Tag der Biodiversität im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

Durch die Beteiligung am österreichweiten Aktionstag erforschten SchülerInnen der Steirischen Eisenwurzen die Tonkünstler im Natur- und Geopark.

Seit 2017 engagieren sich die österreichischen Naturpark-Schulen und
-Kindergärten mit einem bundesweiten Aktionstag und setzen damit ein gemeinsames Zeichen zum „Internationalen Tag der biologischen Vielfalt“. Auch heuer haben sich tausende Kinder und Jugendliche in ganz Österreich unter dem Motto „Landschaften voller Tonkünstler“ beteiligt, um auf die Bedeutung der Biodiversität in ihren Naturparken aufmerksam zu machen. Am 22. Mai 2019 drehte sich am Volksschulgelände in St. Gallen alles um Tiere, Pflanzen und auch unbelebte Phänomene, die uns mit ihren vielfältigen Kommunikationsarten und Geräuschwelten immer wieder aufs Neue ins Staunen versetzen. 15 Stationen zu verschiedenen Tonkünstlern wurden vom Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen, allen voran Biodiversitätsexpertin Eva Maria Vorwagner, organisiert. „Es ist schön zu sehen mit welcher Begeisterung die Kinder diesen Aktionstag wahrnehmen und erleben“, so die Meinung der Expertin. Kinder aus den Volksschulen Altenmarkt, Gams und St. Gallen sowie die NMS Weißenbach an der Enns nahmen am heurigen Tag der Biodiversität teil. Neben freiwilligen Mitwirkenden wie der Österreichische Naturschutzjugend, die Steiermärkischen Landesforste, die Österreichischen Bundesforste, Swarovski Optik, der Nationalpark Gesäuse, die Musikschule Eisenwurzen, der Berg- und Naturwacht und dem GeoDorf Gams, gab es auch heuer Unterstützung seitens der Naturparkschule NMS Weißenbach. Ein Tageshighlight bildete das gemeinsame Naturkonzert aller teilnehmender Schulen. Ein erfolgreicher, spannender und vor allem klangreicher Tag für alle Mitwirkenden und Beteiligten.

 

Weitere Informationen:

www.eisenwurzen.com

https://www.naturparke.at/schulen-kindergaerten/aktivitaeten/aktionstag/

Fotos: ©NUP Eisenwurzen

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Innovationspreis des Gesäuse Partnernetzwerkes

Wer hat die besten neuen Produkte & Dienstleistungen im Gesäuse?

Seit über einem Jahr ziehen die Partnernetzwerke des Nationalparks Gesäuse und Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen unter dem Namen „Gesäuse Partner“ an einem Strang. Die beiden Organisationen vertreten ähnliche Werte und bauen auf Natur- und Umweltschutz. Sie stehen beide unter dem Marken-Dach der Tourismusregion Gesäuse. Heuer kommt es durch die Gesäuse Partnerbetriebe erstmalig zur Ausschreibung eines Innovationspreises.

Wer an der Ausschreibung teilnehmen kann, erklärt Thomas Sattler vom Nationalpark: „Für den Gesäuse Innovationspreis dürfen sich alle Privatpersonen sowie Unternehmen, Vereine und Schulen mit Wohn- und Firmensitz in der Tourismusregion Gesäuse, bewerben. Zugelassen werden alle innovativen Produkte und Dienstleistungen mit Wirkung innerhalb der Region.“  Eine Fachjury, bestehend aus Vertretern des Gesäuse Partnernetzwerkes, den Geschäftsführern von Nationalpark, Natur- und Geopark, dem Tourismusverband sowie dem Regionalmanagement Liezen, wird die Einreichungen beurteilen und prämieren. Zu gewinnen gibt es Ruhm und wertvolle Geldpreise.

Eva Maria Vorwagner, Netzwerkbetreuerin seitens des Naturparks, betont, dass alle Betriebe, nicht nur Gesäuse Partner, teilnahmeberechtigt sind: „die Gesäuse Partnerbetriebe demonstrieren mittels dieses Innovationspreises einmal mehr, dass sie gemeinsam und in aller Offenheit für ihre Region einstehen. Wir hoffen auf rege Teilnahme.“ Einreichschluss ist übrigens der 25. Oktober 2019 – die Prämierung und Preisverleihung erfolgt im feierlichen Rahmen beim Jahresabschluss der Gesäuse Partner am 02. Dezember. Man darf gespannt sein.

Einreichmöglichkeit sowie Details zum Innovationspreis finden Sie HIER.

Rückfragen:

Thomas Sattler (Nationalpark Gesäuse) Tel: 0664- 82 52 308

Eva Maria Vorwagner (Natur- und Geopark Steir. Eisenwurzen): 0664-88 65 64 10

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Das war die Sommerakademie 2019

Bei der jährlichen Fortbildungsveranstaltung – organisiert durch die Abteilung 6 des Landes Steiermark – beschäftigten wir uns zwei Tage lang mit gesellschaftspolitischen Themen unserer Kommunen und der Region. Dabei standen Themen wie Jugend, Bildungs- und Berufsorientierung, Bibliotheksentwicklung, Frauen, Gleichstellung und Familie im Fokus.

In Gruppenarbeiten konnten wir uns mit den Themen auseinandersetzen und entsprechende Strategien dazu entwickeln. Die Ergebnisse wurden mit unterschiedlichen Gästen aus Forschung und Politik reflektiert.

Mit dabei für unsere Region Liezen waren die regionale Koordinatorin für Bildungs- und Berufsorientierung, Margit Baumschlager, und die regionale Jugendmanagerin, Mag.a Tina Schaupensteiner.

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Info-Kampagne für Jugendliche zur EU-Wahl

Die Europawahl findet in Österreich am 26. Mai 2019 statt.

Wahlberechtigt sind alle Bürgerinnen und Bürger ab 16 Jahren.

Die Mitglieder des Europäischen Parlaments werden in direkter Wahl für fünf Jahre gewählt.

#GiveAVote ist eine Kampagne zur Aktivierung junger Menschen für die Europawahlen. Die Aktion wird unterstützt von der European Youth Card Association (EYCA) und dem Erasmus + Programm der Europäischen Union.

Alle Informationen zur Kampagne unter: www.giveavote.eu/de

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1. Regionsgipfel "Leerstand & Ortskernbelebung" | 18. März 2019 in der HBLFA Raumberg-Gumpenstein

Die große Zahl der Teilnehmenden, spannende Fachvorträge wissenschaftlicher und praktizierender ExpertInnen ließen dieses erste regionale "Gipfeltreffen" zu einem großen Erfolg werden.

Nach den einleitenden Worten von LAbg. Bgm. Armin Forstner, MPA, verging ein spannender Vormittag durch abwechslungsreiche Vorträge von der raumwissenschaftlichen Konsulentin, o.Univ.-Prof. DI Dr. Gerlind Weber, dem Innenstadtkoordinator der Stadtgemeinde Trofaiach, Herrn Ing. Erich Biberich, und der Konsulentin für Kommunen, Mag. Dr. Gaby Pils. Aus allen ging wiederholt hervor, dass ein vitaler Ortskern die Visitenkarte einer Gemeinde sei. Es brauche Weitsicht, Ausdauer, einen "Kümmerer", der sich dieser Aufgabe alleinig widmen müsse aber auch die BürgermeisterInnen, die zu 100 % dahinter stehen. Lt. Frau Dr. Weber müsse ein Paradigmenwechsel stattfinden und Innen- vor Außenentwicklung gehen, da sonst die Vitalität des Ortskernes verloren ginge. Geringere Kaufkraft, Aufenthalts- und Erlebnisqualität und weniger Begegnungen etc. wären und sind ja allerorts die negative Folge.

Am Nachmittag wurden Best Practice Beipspiele zu den Themen "Junges Wohnen", "Tourismus" und "Nahversorgung" vorgestellt. Inputs über verschiedenste Wohnmodelle der Zukunft aber auch Fördermöglichkeiten für die Sanierung von Leerständen und eine Online-Wirtschaftsplattform für Städte und Gemeinden standen im Mittelpunkt.

Den Abschluss bildeten Gruppenarbeiten zu den Themenfeldern, in denen die Teilnehmenden bereits (auf ihren Wohnort zugeschnittene) Beispiele erarbeiten konnten.

Ein großer Dank gilt Herrn Direktor Dr. Anton Hausleitner und seinem Team. Für das leibliche Wohl aller war durch die zahlreichen regionalen Köstlichkeiten - ob herzhaft oder süß - vorzüglichst gesorgt.

 

Die Radiosendung "RML on Air" auf Radio Freequenns war am 8. Mai 2019 ganz dem Rückblick zum 1. Regionsgipfel gewidmet. LINK zum Nachhören.

 

Hier die Downloads der ExpertInnenvorträge:

 

 

Fotos: ©RML Regionalmanagement Bezirk Liezen GmbH & ©SPES GmbH

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Tag des Waldes im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

Steiermärkische Landesforste zu Besuch in der Naturparkschule NMS Weißenbach an der Enns

Der 21. März ist traditionell der „Tag des Waldes“, den die FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen) bereits in den 1970er Jahren als Reaktion auf die globale Waldvernichtung ins Leben gerufen hat. Heuer wurde dieser Aktionstag seitens des Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen genutzt um zusammen mit den Steiermärkischen Landesforsten im Bildungsbereich ein gemeinsames Zeichen zu setzen. Ein spannender Bildungstag rund um die Themen Wald, Wild und Biodiversität wurde in der Naturparkschule NMS Weißenbach/Enns veranstaltet. Die SchülerInnen der Ökolgiegruppe hatten die Gelegenheit von Christopher Fürweger (Förster Steiermärkische Landesforste) Wissenswertes über die Waldfunktionen, Forstbotanik sowie Wald- und Wildthematiken zu erfahren. „Der Einbezug von Fachexperten hilft uns sehr dabei den Unterricht in der Naturparkschule praxisnah, aufregend und abwechslungsreich zu gestalten“ äußert sich Eva Maria Vorwagner, Biodiversitätsexpertin und Betreuerin der Naturparkschulen zu diesem gelungenen gemeinsamen Aktionstag.

Nähere Infos unter: www.eisenwurzen.com und www.landesforste.at

Foto Copyright: Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

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GeoRafting Präsentation in Deutschland und Ungarn

GeoRafting Präsentation in Deutschland und Ungarn

Interaktiver Geopark-Stand auf weltgrößter Tourismusmesse – ein voller Erfolg

Anfang März hatte der Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen im Rahmen des geförderten Projektes Interreg Danube GeoTour die Gelegenheit, GeoRafting auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin zu präsentieren. Im Segment Abenteuerreisen und Nachhaltiger Tourismus war Projektmanager Oliver Gulas für die Steirische Eisenwurzen und die Tourismusregion Gesäuse gemeinsam mit anderen UNESCO Global Geoparks aus aller Welt vertreten.

Bereits im Februar gab es das letzte Projekttreffen der Danube GeoTour im UNESCO Global Geopark Bakony-Balaton in Ungarn. Am zweiten Tag wurden den ungarischen Medien die erzielten Aktivitäten und Ergebnisse bei einer Pressekonferenz dargelegt. Im Rahmen der Pressekonferenz wurden innovative Infostände, Imagebroschüren und Imagefilme vorgestellt.

In Zusammenarbeit mit dem Raftingcamp Palfau wird „GeoRafting“ quasi neu erfunden. Ziel ist es dem Raftinggast die Region Gesäuse, den Natur- und Geopark sowie die Geologie entlang der Salza mit auf dem Weg zu geben. Der Natur- und Geopark ist zusammen mit 10 weiteren vorwiegend osteuropäischen Partnern seit 2017 Teil des geförderten Interreg Projektes „Danube GeoTour“. Aufwertung von geologischen Sehenswürdigkeiten in europäischen Geoparks mit nachhaltigem und innovativem Tourismus ist bis Ende Juni 2019 das Hauptziel.  Das Projekt wird kofinanziert durch Mittel der Europäischen Union (ERDF, IPA).

Mehr Informationen zum Projekt und zu den Partnern:

Link DanubeGeoTour Imagefilm: https://www.youtube.com/watch?v=h9XcVmqt9vo

Link GeoRafting Imagefilm: https://www.youtube.com/watch?v=17YgJAInUko&t=21s

www.interreg-danube.eu/danube-geotour

www.eisenwurzen.com

www.raftingcamp.at

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Wintererlebnistag im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

Kinderbackstube & Kinderkochschule wurde am heurigen Erlebnistag geboten

Ein Erlebnistag der besonderen Art wurde am 21. Februar im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen geboten. Zunächst konnten die Kinder in der Bäckerei Schwarzlmüller (Großreifling) nicht nur einen Blick in die Backstube werfen – sondern sich selber als Jungbäcker und -bäckerinnen versuchen. Mit viel Liebe zum Detail wurden Striezel, Weckerl und erste Osterhasen geformt. Highlight bildeten frische Krapfen, die selbstverständlich gleich vernascht wurden. Vielen lieben Dank an den Bäckermeistermeister und sein Team für die schönen und erlebnisreichen Stunde.  Nach der Kinderbackstube ging es in die Hoamat, wo Bianca Roher & Ulrich Matlschweiger samt Team, neben einigen kulinarischen Höhepunkten einen kunterbunten Stationenbetrieb vorbereitet hatten.  In der Kinderkochschule wurde fleißig der Kochlöffel geschwungen. In der Gewürzkunde konnten die Kinder erfahren welche Kräuter sich zum Kochen eignen. Bei der Lebensmittelkunde wurden Tiere und die daraus erzeugten Lebensmittel unter die Lupe genommen. Auch konnten eigene Menükarten gebastelt werden sowie ein Einblick in die Welt des Service erhascht werden. „Es macht uns große Freude unser Wissen an die Kinder weiterzugeben“ so Bianca Rohrer über den Wintererlebnistag.  

Nähere Infos unter: www.eisenwurzen.com

Foto Copyright: Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

  1. Foto: dem Bäckermeister wurde auf die Finger geschaut
  2. Foto: feinste Backwaren wurden von den Kindern geformt
  3. Foto: in der Kinderkochschule wurden leckere Aufstriche zubereitet
  4. Foto: Bianca Rohrer erklärt wie man Servietten richtig faltet und auf was man im Service sonst noch achten muss
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Samentauschbörse im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

Am 12. Februar fand im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen die Samentauschbörse – zum Austausch von regionalem Saatgut statt. Biologische Gemüsesorten, Kräuter sowie auch Blumen werden aus heimischem Saatgute gezogen und an diesem Tag zum Tausch angeboten.  Am Börsentag kommt es neben dem Tauschhandel auch zum Erfahrungsaustausch rund um das Thema Garten. Fachexpertin Cäcilia Weißensteiner ist Gärtnerin aus Leidenschaft. Durch Ihre Initiative und persönliches Engagement steht jedes Jahr eine Vielzahl an unterschiedlichen Pflanzensamen als Grundstock für die Börse zur Verfügung. „Aus naturschutzfachlicher Sicht sollte bei allen Bepflanzungs- und Begrünungsmaßnahmen möglichst gebietseigenes und heimisches Pflanzenmaterial verwendet werden, um die genetische Biodiversität zu erhalten und zu fördern“ meint auch Biodiversitätsexpertin und Mitorganisatorin DI Eva Maria Vorwagner. Neben der biologischen Vielfalt ist auch die genetische Vielfalt innerhalb einer Art Teil der Biodiversität, durch Verwendung von regionalem Saatgut und Pflanzenmaterial wird ein Beitrag zum Erhalt dieser Vielfalt geleistet. Die Samentauschbörse sowie auch die im Mai stattfindende Pflanzentauschbörse sind Teil des Projektes „Aufladung Biodiversität, welches mit Unterstützung von Land und Europäischer Union umgesetzt wird.

 

Foto Copyright: Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

  1. Foto: die beiden Organisatorinnen der Samentauschbörse DI Eva Maria Vorwagner (2. v. l.) und Cäcilia Weißensteiner (3. v. l .) mit Börsenteilnehmerinnen
  2. Foto: Der reich gedeckte Gabentisch am Börsentag
  3. Foto: reger Austausch zum Thema Garten bei der Samentauschbörse
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+43 3612 25970

 

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