Ein Managementplan für den Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen
(c) NUP Eisenwurzen

Ein Managementplan für den Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

Beim 1. Treffen der Steuerungsgruppe für den künftigen Managementplan kamen wichtige Akteur:innen der Naturparkregion in Sankt Gallen zusammen.

Wie alle Naturparke, bekam auch die Steirische Eisenwurzen aufgrund ihrer besonderen Natur- und Kulturlandschaft das Prädikat „Naturpark“ verliehen. Um diese wertvolle Landschaft zu erhalten bzw. zu entwickeln, fokussieren die Aktivitäten im Naturparkmanagement nicht nur auf den Schutz der Natur, sondern werden auch von den drei Säulen Regionalentwicklung, Erholung und Bildung getragen. Ein interdisziplinäres Management ist daher notwendig, um die Vielzahl an Zielen und Ansprüchen der verschiedenen Stakeholdergruppen in einem Naturpark zu harmonisieren und zusammenzuführen. Insbesondere der „dynamische, integrative Naturschutz“, auf den von den steirischen Naturparken besonderes Augenmerk gelegt wird, beinhaltet, dass es nicht um die hoheitliche Vorschreibung von Pflichten geht, sondern um gemeinschaftliche Ansätze für den Erhalt der Natur- und Kulturlandschaft.

Für den zielorientierten Einsatz der vorhandenen Ressourcen ist es wichtig, eine fachlich fundierte Grundlage zu haben, um die nötigen Schritte setzen zu können.

Deshalb startete mit diesem Jahr die Erstellung eines solchen Managementplans für den Naturpark Steirische Eisenwurzen. Als einer der ersten Schritte wurde mit der Auswahl einer Steuerungsgruppe begonnen. Ziel ist es, wichtige regionale Akteur:innen an einen Tisch zu holen, um wesentliche Schritte im Verlauf des Projektes gemeinsam abzustimmen, wertvolle Impulse von verschiedenen Interessensgruppen im Naturpark zu sammeln und in den Managementplan einfließen zu lassen und schließlich auch als Multiplikator:innen in ihrem Umfeld zu wirken. Diese Steuerungsgruppe bestehend aus Vertreter:innen der Land- und Forstwirtschaft, Gemeinden, Tourismus, Naturschutz, Jagd und Regionalentwicklung kamen am 5. September zu einem ersten Treffen zusammen, erfuhren mehr über den geplanten Prozess und konnten in einem Austausch bereits erste Inhalte einbringen.

"Wir freuen uns, dass wir mit diesem Projekt wesentliche Stakeholder aus der Region an einem Tisch versammeln und damit partizipativ die Ausrichtung des Natur- und Geoparks für die nächsten Jahre lenken können." äußert sich Geschäftsführer Oliver Gulas-Wöhri über das Treffen der Steuerungsgruppe.

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