Sitzung der LEADER-Region Liezen - Gesäuse

Am 9. Dezember 2020 fand im Kulturhaus Liezen die Sitzung der Steuerungsgruppe der LEADER-Region Liezen - Gesäuse statt. Dabei wurde der Fahrplan für die nächsten Jahre vorgestellt. Die aktuelle Förderperiode 2014-2020 wird bis 2022 um zwei Jahre verlängert. Für neue Projekte in diesem Zeitraum werden zusätzliche Fördermittel zur Verfügung gestellt. Im kommenden Jahr 2021 wird bereits mit der Planung der darauffolgenden „LEADER-Periode 2023-2027“ begonnen, „denn gerade in Krisenzeiten ist die Förderung von neuen Projekten umso wichtiger,“ so VBgm. Stefan Wasmer, Vorsitzender der LEADER-Region.

„In der laufenden Periode wurden 35 Projekte erfolgreich umgesetzt. Das sind mehr als 2 Millionen Euro an Fördermitteln, die in unsere LEADER-Region – bestehend aus den Gemeinden Admont, Altenmarkt b. St. Gallen, Ardning, Liezen und St. Gallen – investiert wurden“, berichtet LAG-Managerin Anahí Sulzbacher. Bei der gestrigen Sitzung wurde ein neues Projekt vorgestellt, dabei handelt es sich um eine Multisportanlage, die in der Marktgemeinde St. Gallen entstehen soll. Projektinitiator, LAbg. Bgm. Armin Forstner, lädt dazu ein, Projekte einzureichen: „Die Antragstellung zur Umsetzung von LEADER-Projekten bei der LAG Liezen - Gesäuse ist laufend möglich. Gesucht werden engagierte Menschen mit innovativen Ideen im Bereich der Regionalentwicklung.“ 

Mehr

LEADER Projektaufruf

Ihre Ideen sind gefragt!


Die Antragstellung zur Umsetzung von LEADER-Projekten bei der LAG Liezen - Gesäuse ist laufend möglich.* Um mit Ihrem Projekt beim jeweils aktuellen Auswahlverfahren teilzunehmen, müssen Ihre Unterlagen möglichst vollständig zu den veröffentlichten Stichtagen im LEADER-Büro (Am Dorfplatz 400, 8940 Weißenbach bei Liezen, leader@rml.at) einlangen.
Die Antragstellung ist ab sofort und jederzeit möglich.

Nächster Einreichstichtag bei der LAG:    laufend
Nächster Termin Projektauswahl:             Frühjahr 2021
Einreichtermine beim Land Stmk. im Jahr 2021 werden bekannt gegeben.
 

Mehr

Die beste Idee der Region | Gesäuse Innovationspreis 2020 geht an "Apfelland im Gesäuse"

Admont (07.12.2020). Bereits zum zweiten Mal verlieh das Gesäuse Partnernetzwerk den Innovationspreis für das beste Produkt bzw. die beste Dienstleistung der Region. Den ersten Platz holten sich Susanne und Christian Weissensteiner vom Genussmosthof Veitlbauer mit dem Apfelland zum Selberpflücken.

„Wir haben die Idee geboren, unser Tafelobst in der Herbstsaison von September bis Oktober von den Kunden selbst pflücken zu lassen. Die Idee kam unglaublich gut an", erklärt Familie Weissensteiner. Im Apfelland im Gesäuse können sich Gäste ihre Früchte ohne große Mühe selbst aussuchen und es ist somit der einzige steirische Bio-Obstbaubetrieb, der den Apfel-Verkauf auf diese Weise anbietet. Platz 2 ging an den X’eistee – den Eistee aus dem Gesäuse – von Sandra und Gerhard Stangl, den Kräuterbergbauern aus Landl: „Alle Inhaltsstoffe kommen ab Hof und die komplette Produktionskette wird von uns übernommen – inklusive klimaneutraler Auslieferung mit E-Auto." Bronze holte sich das NaturparkResort Alte Schule Hieflau der Landl Infrastruktur Entwicklungs KG. Ehemalige Klassenräume der alten Schule in Hieflau wurden dabei in Appartements umfunktioniert, und so kann ein rund 100 Jahre altes Gebäude weiter regional und nachhaltig genutzt werden. Knapp vorbei am Stockerl, jedoch genauso erwähnenswert ist der 4. Platz: Die Ardninger Volksschule hat gemäß dem Thema „Nationalpark und Klimaschutz“ ein eigenes Musical verarbeitet und aufgeführt, wobei von den Liedertexten bis zu den Kostümen alles aus eigener Hand stammte.

Die Überreichung des Gesäuse Innovationspreises wurde unter Einhaltung der Covid-19 Sicherheitsmaßnahmen direkt bei den Preisträgerinnen und Preisträgern zuhause gemacht. Landesrätin und Jurymitglied Ursula Lackner gratuliert den Gewinnern mittels Videobotschaft: „Gerade in Zeiten, in denen Umweltzerstörung und Klimawandel zu immer größeren Problemen werden, leben sie vor, dass Nachhaltigkeit geht." Sie beschreibt die vielfältigen Einreichungen mit „Regionalität und Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellen und dabei innovativ denken und neue Wege einschlagen".

Die Beurteilung der eingereichten Projekte wurde durch eine 9-köpfige Fachjury – bestehend aus den Vertreterinnen und Vertretern der Politik und Wirtschaft, der Institutionen der Region sowie der Branchenvertreterinnen und der Gesäuse Partner – vorgenommen. „Die Jurybewertung war für mich schwierig zu entscheiden, da jede Idee einmalig und mit sehr viel Herzblut vorbereitet wurde. Für mich ist jeder Teilnehmerin, jeder Teilnehmer ein Sieger!“, erklärt Landtagsabgeordneter und Jurymitglied Armin Forstner, der für den Gesäuse Innovationspreis auch die Patenschaft übernommen hat.

Vier Kriterien waren für die Beurteilung von Bedeutung: Innovationsgrad, wirtschaftliche oder gesellschaftliche Relevanz, Regionsbezug und Nachhaltigkeit. Privatpersonen, Unternehmen, Vereine und Schulen mit Wohn- und Firmensitz in der Tourismusregion Gesäuse konnten sich für den Innovationspreis bewerben – ganz gleich, ob Gesäuse Partnerbetrieb oder nicht. Wichtig ist, dass die Innovation innerhalb der Region ihre Wirkung zeigt.

Die Gesäuse Partner – das sind die gemeinsamen Partnerbetriebe von Nationalpark Gesäuse und Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen, die sich vor drei Jahren unter dem Dach der Tourismusregion Gesäuse zusammengeschlossen haben. Nationalpark sowie Natur- und Geopark übernehmen dabei die Rolle der Werte-Erhalter, der Tourismusverband ist federführend in der Vermarktung der Kooperation. Die Preisgelder als auch der Award selbst kommen vom Partnernetzwerk.

Die GewinnerInnen des 2. Gesäuse Innovationspreises 2020

1. Platz: "Apfelland im Gesäuse", Genussmosthof Veitlbauer, v. l. n. r. Susanne, Florian, Anna, Christian und Julia Weißensteiner
2. Platz: "X´eistee Bio", Kräuterbergbauer Stangl, Sandra und Gerhard Stangl
3. Platz: "NaturparkResort Alte Schule Hieflau", Landl Infrastruktur Entwicklungs KG, Andreas Danner

Rückfragen und Kontakt:

Stefanie Weissensteiner, MA
Presse und PR
presse@gesaeuse.at
Telefon: 0664 101 52 37

Mehr

Steirische Broschüre „LEADER WIRKT“

Die 15 steirischen LEADER-Regionen zeigen in Wien ihre erfolgreiche Bilanz

Am 15.10.2020 präsentierten NAbg. Bgm. Christoph Stark, Sprecher der LEADER-Obleute in der Steiermark, sowie die Sprecher der steirischen LEADER-Manager, Harald Kraxner und Wolfgang Berger, das Wirken der 15 steirischen LEADER-Regionen im Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus.

Bundesministerin Elisabeth Köstinger freut sich über die steirischen Ergebnisse, denn sie zeigen eine erfolgreiche Bilanz über die Periode von 2014 bis 2020. Auch in den kommenden Jahren wird das LEADER-Programm seine Kraft in den steirischen Regionen entfalten können.

Bestellservice:
Broschüre LEADER WIRKT
Per Mail unter leader@rml.at oder telefonisch unter 03612 25970 16.

Mehr

„LEADER WIRKT – GERADE JETZT!“

Die 15 steirischen LEADER-Regionen präsentieren ihre Bilanz

Erstmals haben die 15 steirischen LEADER-Regionen in einer gemeinsamen Broschüre ihr Wirken für den ländlichen Raum in der Steiermark dargestellt. Sie ziehen darin Bilanz über die Periode von 2014 bis 2020.

Die Zahlen beeindrucken: 1.000 Projekte mit 30.000 beteiligten Personen in 252 LEADER-Gemeinden sichern 7.500 Arbeitsplätze und haben 450 neu geschaffen.

Erfreut über die erfolgreiche Bilanz zeigen sich die für die Regionalentwicklung in der Steiermark zuständigen Landesrätinnen, MMag.a Barbara Eibinger-Miedl und Mag.a Ursula Lackner: „Das LEADER-Programm ist ein wesentlicher Motor für die Regionalentwicklung in der Steiermark und damit für die Stärkung des ländlichen Raums. Die Bilanz zeigt, dass es den steirischen LEADER-Regionen in den vergangenen Jahren hervorragend gelungen ist, die vorhandenen Mittel für zukunftsweisende Projekte einzusetzen“.

Über das LEADER Programm werden in der Steiermark in der aktuellen Periode 50 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln ausgeschüttet, die wiederum ein Investitionsvolumen von rund 120 Millionen Euro auslösen.

Das Programm ist für die nächsten Jahre gesichert, so stehen für die Steiermark allein im Jahr 2021 insgesamt 7,3 Millionen Euro zur Verfügung.

Bestellservice:
Broschüre LEADER WIRKT
Per Mail unter leader@rml.at oder telefonisch unter 03612 25970 16.

Mehr

LEADER forum Österreich traf sich in Hartberg

Am 17. September 2020 fand – unter Mitwirkung von Frau Drin Christa Rockenbauer-Peirl vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus – die jährliche Mitgliederversammlung des „LEADER forum Österreich“ in Hartberg statt.

(c) LAG Zeitkultur Oststeirisches Kernland

65 österreichische LEADER-Regionen nahmen daran teil, 40 vor Ort und 25 über eine Online-Videokonferenz.

 

 

 

 

 © LAG Zeitkultur Oststeirisches Kernland

 

 

Links

Mehr

Landesrätin Mag.a Ursula Lackner besuchte den Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

Der Schutz der Umwelt und der Natur ist dem Land Steiermark ein sehr großes Anliegen.

Umfangreiche Maßnahmen und Initiativen werden auch im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen umgesetzt. In den Bereichen Naturschutz, Regionalentwicklung, nachhaltiger Tourismus und Bildung konnte vom Natur- und Geoparkteam bereits eine Vielzahl an erfolgreichen Aktivitäten und Projekte vollbracht werden. Kulturlandschaftsschutz wie der Erhalt und die Pflege von Streuobstwiesen sowie die mit dem Tourismusverband und Nationalpark Gesäuse ins Leben gerufenen Gesäuse Partner sind nur einige wenige Beispiele.

Am 4. August machte sich Landesrätin für Umwelt, Klimaschutz, Energie, Regionalentwicklung und Raumordnung, Mag.a Ursula Lackner, ein eigenes Bild davon. „Seit 2015 ist die Steirische Eisenwurzen auch Teil der UNESCO Global Geoparke. Ein Grund mehr, das GeoDorf Gams samt GeoRama und Kraushöhle zusammen mit unserer Frau Landesrätin heute zu erkunden“, äußert sich Geschäftsführer Oliver Gulas. In der Gemeinde Wildalpen kam es neben dem Austausch über Natur- und Kulturlandschaftsschutz zur Besichtigung des Streuobstgarten in Hopfgarten. Im Museum HochQuellWasser fand der Tag seinen kulinarischen Abschluss umrahmt von einer Mostverkostung mit Gesäuse Partner und Genussmosthof Veitlbauer.

Mit Unterstützung von Bund, Land Steiermark und der Europäischen Union (LEADER).

Weitere Informationen:

Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen GmbH
GF Oliver Gulas, MSc.
Markt 35, 8933 St. Gallen
Tel: 03632 7714 oder 0664 88 65 64 10
naturpark@eisenwurzen.com
www.eisenwurzen.com

Mehr

LEADER-Broschüre "Projekte 2015 - 2019" der LAG Liezen - Gesäuse

Im LEADER-Programm werden Projekte gefördert, die von der Bevölkerung kommen und dem Bedarf sowie den Bedürfnissen der Region entsprechen. Unsere neue Broschüre präsentiert Ihnen alle bisherigen LEADER-Projekte der LAG Liezen - Gesäuse in einem frisch gedruckten Sammelwerk.

Hier geht´s zur Broschüre!

Bestellservice:
Broschüre LAG Liezen - Gesäuse, Projekte 2015 - 2019
Per Mail unter leader@rml.at oder telefonisch unter 03612 25970 16.

Mehr

Erste Sitzung der steirischen LEADER-Obleute

Am 24.2.2020 trafen sich zur 1. Sitzung der steirischen LEADER-Obleute die Funktionäre und GeschäftsführerInnen aller 15 steirischen LEADER-Regionen in Gleisdorf.

Sie warfen gemeinsam einen ersten Blick zurück auf eine sehr erfolgreiche LEADER-Periode 2014-2020. Aufgrund des großen europäischen Erfolgs dieses LEADER-Programms startet in Kürze eine neue Periode: LEADER 2021-2027. Um diese optimal vorzubereiten, haben die 15 LEADER-Regionen einen politischen Sprecher und ein Stellvertreter-Team gewählt haben. NAbg. Christoph Stark (ÖVP), Sprecher der LEADER-Region „Almenland & Energieregion Weiz-Gleisdorf“ und Bürgermeister der Stadt Gleisdorf, wurde einstimmig als Sprecher gewählt. LAbg. Erwin Dirnberger (ÖVP), Bürgermeister von Söding - St. Johann und Obmann „Lipizzanerheimat“, Mario Abl (SPÖ), Bürgermeister von Trofaiach und Obmann „Steirische Eisenstraße“, sowie Josef Ober (ÖVP), Bürgermeister von Feldbach und Obmann „Steirisches Vulkanland“ bilden das politische Funktionärsteam.

Mehr

Ihre Ideen sind gefragt!

Projektaufruf für LEADER-Projekte. Die Antragstellung für die Umsetzung von Projekten ist jederzeit möglich. Weitere Infos finden sie hier.

+43 3612 25970

Service