Elterntreff, Donnerstag 17.10.2019 "Zero Waste Kids"

„Zero Waste Kids“ – Wie der Alltag mit Kindern möglichst müllfrei gelingen kann mit Evelyn Rath, Bakk. phil.

Das Referat Familie, Erwachsenenbildung und Frauen freut sich, Sie zur Veranstaltungsreihe ELTERNTREFF herzlich einladen zu dürfen. Regelmäßig möchten wir mit Ihnen und ExpertInnen in gemütlicher Atmosphäre zentrale Themen des Familienalltags besprechen, diskutieren oder einfach Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch bieten.

Kinder möglichst müllfrei großzuziehen heißt, Verantwortung für ihre Zukunft zu übernehmen. Eltern sind somit große Vorbilder für ihre Kinder. Ein Alltag mit weniger Abfall lässt sich überraschend einfach umsetzen und bereichert das gesamte Familienleben. „Zero Waste Kids“ ist somit als eine Anregung für einen kindgerechten Lebensstil zu verstehen. Dieser fördert Fähigkeiten, ermöglicht viel gemeinsame Zeit und verspricht mehr Zufriedenheit.

Inhalte:
• Zero Waste – wie geht das? Und was ist das?
• Stoffwindeln als Alternative
• Einblicke in ein fast normales Familienleben
• das Selbstexperiment: Tipps und Tricks für den Start

Referentin: Evelyn Rath, Bakk.phil, Leitung von „vision müllfrei“, Zero Waste Austria Botschafterin

Termin: Donnerstag, 17.10.2019 von 18:30-20:00 Uhr
Ort: Vortragssaal des Bundesschulzentrums Liezen, Bibliothek Liezen, Dr.-Karl-Renner-Ring 40, 8940 Liezen

Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird nach angemeldetem Bedarf (spätestens eine Woche vor der Veranstaltung) in Gebärdensprache übersetzt.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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RML on Air – Regionalmanagement Bezirk Liezen „Beruf & Karriere“ – 9.10.2019

Sendungsschwerpunkte:

Berufs- und Karrieremessen im Bezirk | Institutionen und regionale Angebote zur optimalen Berufsfindung

Was ist BuK.li? Es rührt sich was im Bezirk – Jugendliche, Eltern und Schulen nutzen diese Berufsinformationsmesse, wo Institutionen, heimische Betriebe aber auch deren Lehrlinge Einblick in die vielfältigen Berufsfelder geben.

Liebe Mädchen und Burschen, versäumt diese Veranstaltung nicht! Ihr werdet nicht nur theoretisch mit den Branchen vertraut gemacht, sondern könnt durch Ausprobieren und Angreifen vieler spartenspezifischer „Werkzeuge“ und “Arbeitsgeräte“ hautnah hineinschnuppern.

Sendungsmacherin: Gisi Stolz (RML – Öffentlichkeitsarbeit)

Gäste: RRin Waltraud Huber-Köberl (Schulqualitätsmanagerin und Abteilungsleiterin der Bildungsregion Liezen), Mag.(a) Gertrude Schachner (BerufsInformationsZentrum des Arbeitsmarktservice Liezen), Kathrin-Maria Engl (Berufsfindungsbegleiterin der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft im Bezirk Liezen), Margit Baumschlager (RML – Bildungs- und Berufskoordinatorin im Bezirk Liezen)

> Sendung zum Nachhören

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So geht EU-Förderung: Naturschutz „Made in Europe“ für das Ausseerland

Anlässlich des erfolgreichen Abschluss des von der EU geförderten Naturschutzprojektes „Ausseerland“ hebt eine regionale Kommunikationskampagne die europäische Dimension des Erreichten hervor.

„Das grüne Herz vom grünen Herzen“ titelt eine regionale Kommunikationskampagne, die noch bis Anfang September zu sehen sein wird. Sie bildet zugleich Höhepunkt und Abschluss eines sechsjährigen regionalen Naturschutzprojektes. Im Mittelpunkt steht dabei eine interaktive Außenwerbefläche am Ödensee, die alle Besucherinnen und Besucher einlädt, selbst Teil der Kampagne zu werden: Ein einfaches Selfie genügt, um im wahrsten Sinn des Wortes zum „Kampagnengesicht“ zu werden und damit eine ganz persönliche Botschaft an die eigene Community im In- und Ausland zu versenden.

Naturschutz und Regionale Wertschöpfung „Made in Europe“

Rund 5,7 Millionen Euro wurden seit 2013 im Rahmen dieses LIFE+ Projektes investiert, das die Österreichischen Bundesforste als größter Naturraumbewirtschafter der Region auf ihren Flächen umgesetzt haben. „Im Ausseerland ist die Natur ein hoch geschätztes Gut. Um sie zu bewahren, muss auch Geld in die Hand genommen werden. Durch die finanzielle Unterstützung der EU wird der Naturschutz den Menschen präsent“, freut sich Projektleiterin Anna-Sophie Pirtscher von den Österreichischen Bundesforsten.

Dabei werden mit gezielten Maßnahmen gefährdete Tierarten und sensible Habitate auf über 2.600 Hektar Wald, in 13 Mooren und rund 30 km Fließgewässern gefördert und so der Bestand des Naturjuwels Ausseerland gesichert. Eine intakte Naturlandschaft unterstützt die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der gesamten Region als gefragte Tourismusdestination. „Global denken, regional handeln. Durch die EU werden nicht nur viele Projekte unterstützt, sondern auch die Landwirtschaft und Landschaftspflege gefördert“, unterstreicht auch Bad Aussees Bürgermeister Franz Frosch die Wichtigkeit regionaler EU-Fördermittel.

Durch zahlreiche Veranstaltungen, Besucherplattformen und Info-Points profitieren das Ausseerland und seine Bevölkerung. Regionale Wertschöpfung aus dem Förderprojekt entsteht durch Aufträge an einheimische Firmen und Übernachtungsgäste im Tourismus. Ermöglicht wird das vor allem durch die Unterstützung der Europäischen Union, die dieses Projekt zu 50 Prozent co-finanzierte, sowie durch die Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, die Referate für Naturschutz und Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit des Landes Steiermark, die Österreichischen Bundesforste, die Wildbach- und Lawinenverbauung und die Gemeinden Altaussee und Grundlsee.

„Nachdem sehr viele Einrichtungen als selbstverständlich angesehen werden, ist es sinnvoll, dass man versucht Einheimische und Gäste über Hintergründe und Zusammenhänge zu informieren. Eine schöne Landschaft ist nicht selbstverständlich“, betont der Geschäftsführer des Tourismusverband Bad Aussee, Ernst Kammerer.

Regionale Kampagne: Höhepunkt und Abschluss

Der Werbeauftritt, der mit Bildern aus der Region arbeitet, wird durch weitere Outdoor- und umfangreiche Social Media-Elemente, die zum Teilen, „Liken“, „Zwitschern“ und Kommentieren einladen, ergänzt. Ziel ist es, auf die Maßnahmen der Europäischen Union für Regionen aufmerksam zu machen. „Die positiven Seiten der EU sind viel zu wenig sichtbar. Deshalb ist diese interaktive Werbefläche eine gute Idee zu zeigen, dass für den Naturschutz Gelder in die Region geflossen sind“, zeigt sich auch der Betriebsleiter der Österreichischen Bundesforste Kurt Wittek, von der Kampagne begeistert.

Unter dem Titel „EU in my region“ werden dazu noch bis Ende 2019 zahlreiche Orte bzw. Regionen  europäischer Mitgliedsländer vor den Vorhang geholt. Zu den österreichischen Regionen, die bisher vorgestellt wurden zählen Niederösterreich und die Therme Laa, das westlichste Bundesland Vorarlberg mit der Digital Factory an der Fachhochschule Vorarlberg und zuletzt auch das Burgenland mit der Freizeitanlage Familypark in St. Margarethen.

 

Über die Finanzierung:

Gesamtinvestition (2013-2019): 5,7 Millionen Euro
EU-Beitrag: 2,85 Millionen Euro

Zwischen 2014 und 2020 investiert die Europäische Union 351,8 Mrd. Euro, also fast ein Drittel des gesamten EU-Haushalts, in Europas Regionen. Die EU-Regionalpolitik oder Kohäsionspolitik ist damit das wichtigste Investitionsinstrument der Union und trägt maßgeblich zum Erreichen der Wachstumsziele bei, die im Rahmen der "Strategie Europa 2020" festgelegt wurden.

Anlässlich des erfolgreichen Abschluss des von der EU geförderten Naturschutzprojektes „Ausseerland“ hebt eine regionale Kommunikationskampagne die europäische Dimension des Erreichten hervor.

„Das grüne Herz vom grünen Herzen“ titelt eine regionale Kommunikationskampagne, die noch bis Anfang September zu sehen sein wird. Sie bildet zugleich Höhepunkt und Abschluss eines sechsjährigen regionalen Naturschutzprojektes. Im Mittelpunkt steht dabei eine interaktive Außenwerbefläche am Ödensee, die alle Besucherinnen und Besucher einlädt, selbst Teil der Kampagne zu werden: Ein einfaches Selfie genügt, um im wahrsten Sinn des Wortes zum „Kampagnengesicht“ zu werden und damit eine ganz persönliche Botschaft an die eigene Community im In- und Ausland zu versenden.

Naturschutz und Regionale Wertschöpfung „Made in Europe“

Rund 5,7 Millionen Euro wurden seit 2013 im Rahmen dieses LIFE+ Projektes investiert, das die Österreichischen Bundesforste als größter Naturraumbewirtschafter der Region auf ihren Flächen umgesetzt haben. „Im Ausseerland ist die Natur ein hoch geschätztes Gut. Um sie zu bewahren, muss auch Geld in die Hand genommen werden. Durch die finanzielle Unterstützung der EU wird der Naturschutz den Menschen präsent“, freut sich Projektleiterin Anna-Sophie Pirtscher von den Österreichischen Bundesforsten.

Dabei werden mit gezielten Maßnahmen gefährdete Tierarten und sensible Habitate auf über 2.600 Hektar Wald, in 13 Mooren und rund 30 km Fließgewässern gefördert und so der Bestand des Naturjuwels Ausseerland gesichert. Eine intakte Naturlandschaft unterstützt die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der gesamten Region als gefragte Tourismusdestination. „Global denken, regional handeln. Durch die EU werden nicht nur viele Projekte unterstützt, sondern auch die Landwirtschaft und Landschaftspflege gefördert“, unterstreicht auch Bad Aussees Bürgermeister Franz Frosch die Wichtigkeit regionaler EU-Fördermittel.

Durch zahlreiche Veranstaltungen, Besucherplattformen und Info-Points profitieren das Ausseerland und seine Bevölkerung. Regionale Wertschöpfung aus dem Förderprojekt entsteht durch Aufträge an einheimische Firmen und Übernachtungsgäste im Tourismus. Ermöglicht wird das vor allem durch die Unterstützung der Europäischen Union, die dieses Projekt zu 50 Prozent co-finanzierte, sowie durch die Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, die Referate für Naturschutz und Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit des Landes Steiermark, die Österreichischen Bundesforste, die Wildbach- und Lawinenverbauung und die Gemeinden Altaussee und Grundlsee.

„Nachdem sehr viele Einrichtungen als selbstverständlich angesehen werden, ist es sinnvoll, dass man versucht Einheimische und Gäste über Hintergründe und Zusammenhänge zu informieren. Eine schöne Landschaft ist nicht selbstverständlich“, betont der Geschäftsführer des Tourismusverband Bad Aussee, Ernst Kammerer.

Regionale Kampagne: Höhepunkt und Abschluss

Der Werbeauftritt, der mit Bildern aus der Region arbeitet, wird durch weitere Outdoor- und umfangreiche Social Media-Elemente, die zum Teilen, „Liken“, „Zwitschern“ und Kommentieren einladen, ergänzt. Ziel ist es, auf die Maßnahmen der Europäischen Union für Regionen aufmerksam zu machen. „Die positiven Seiten der EU sind viel zu wenig sichtbar. Deshalb ist diese interaktive Werbefläche eine gute Idee zu zeigen, dass für den Naturschutz Gelder in die Region geflossen sind“, zeigt sich auch der Betriebsleiter der Österreichischen Bundesforste Kurt Wittek, von der Kampagne begeistert.

Unter dem Titel „EU in my region“ werden dazu noch bis Ende 2019 zahlreiche Orte bzw. Regionen  europäischer Mitgliedsländer vor den Vorhang geholt. Zu den österreichischen Regionen, die bisher vorgestellt wurden zählen Niederösterreich und die Therme Laa, das westlichste Bundesland Vorarlberg mit der Digital Factory an der Fachhochschule Vorarlberg und zuletzt auch das Burgenland mit der Freizeitanlage Familypark in St. Margarethen.

Über die Finanzierung:

Gesamtinvestition (2013-2019): 5,7 Millionen Euro
EU-Beitrag: 2,85 Millionen Euro

Zwischen 2014 und 2020 investiert die Europäische Union 351,8 Mrd. Euro, also fast ein Drittel des gesamten EU-Haushalts, in Europas Regionen. Die EU-Regionalpolitik oder Kohäsionspolitik ist damit das wichtigste Investitionsinstrument der Union und trägt maßgeblich zum Erreichen der Wachstumsziele bei, die im Rahmen der "Strategie Europa 2020" festgelegt wurden.

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Musik und regionale Spezialitäten in der Steirischen Eisenwurzen

Gelungenes Naturparkfest mit ORF Radio Steiermark Frühschoppen beim Hotel Bergkristall in Wildalpen

Einmal im Sommer wird groß gefeiert im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen. Heuer trafen sich die Gäste aus Nah und Fern beim Hotel Bergkristall, Naturparkgemeinde Wildalpen, zum Radio Steiermark Frühschoppen mit Gesäuse Partner Markt. Unter der Moderation von Sepp Loibner startete am Sonntag den 18.08.2019 um 11:00 Uhr der Frühschoppen mit der Musikkapelle Wildalpen und lokalen Volksmusikgruppen. Geschäftsführer Andreas Danner konnte mit Karin Gulas, Bürgermeisterin Gemeinde Wildalpen, zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Neben den Bürgermeistern der Naturparkgemeinden Altenmarkt, Landl und St. Gallen konnten auch Nationalratsabgeordneter Mario Lindner, sowie Günther Planitzer, Obmann vom Tourismusverband Gesäuse, das Fest genießen. Das Team vom Hotel Bergkristall freute sich bei herrlichem Sommerwetter die zahlreichen Gäste mit regionaler Kulinarik bewirten zu dürfen. Der Gesäuse Partner Markt präsentierte regionales Handwerk und zahlreiche Köstlichkeiten. Andrea Matousch, Hauptorganisatorin des Naturparks, dazu: „Inmitten des idyllischen Salzatales gab es eine einmalige Bühne den Naturpark und die Region Gesäuse zu präsentieren. Wir danken dem Hotelteam für die Bereitstellung des Veranstaltungsortes, unseren Gesäuse Partnern und allen freiwilligen Helfern der Gemeinde Wildalpen und darüber hinaus fürs Mitwirken.“

 

Fotos Copyright Thomas Sattler:

  • Zahlreiche Gäste beim Naturparkfest
  • Im Interview die Bürgermeisterin der Gemeinde Wildalpen: Karin Gulas
  • Prominenz am Naturparkfest – Von rechts nach links: Andreas Danner und Andrea Matousch vom Naturparkteam, Bernhard Moser, Bürgermeister Gemeinde Landl mit Gattin sowie Nationalratsabgeordneter Mario Lindner und Landtagsabgeordneter Armin Forstner (Bgm. St. Gallen)
  • Das Naturparkteam sagt Danke (Von rechts nach links): Geschäftsführer Andreas Danner, Andrea Matousch, Eva Maria Vorwagner, Oliver Gulas und Elisabeth Riegelthaler
  • Stellvertretend für das Hotel Bergkristallteam: Ingrid Arrer und Bernhard Neuhold sorgten für einmalige Kulinarik und eine tolle Bewirtung

Weitere Informationen:

Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen GmbH

Markt 35, 8933 St. Gallen
Tel.: 03632 7714
naturpark@eisenwurzen.com
www.eisenwurzen.com

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BuK.li die Berufs- und Karrieremessen der Region Liezen

Die richtige Berufswahl, die entsprechende Ausbildung und der Weg zu einem geeigneten Job stellen für Jugendliche und ihre Eltern oft eine Hürde da. Die richtige Auswahl nach der Schule einzuschlagen, ist für das ganze Leben von entscheidender Bedeutung.

Im Herbst 2019 ist es deshalb wieder soweit! Alles rund um Ausbildung, Lehrstellensuche, Beruf und Karriere wird im Rahmen einer umfangreichen Berufs- und Karrieremesse an drei Standorten und Messen in

Bad Aussee:

Freitag, 04. Oktober 2019
09:00 bis 13.00 Uhr
Kur- und Congresshaus Bad Aussee

Gröbming:

Freitag, 18. Oktober 2019
13.00 bis 17.30 Uhr
Wirtschaftskammer Gröbming

Liezen:

Freitag, 15. November 2019
13.00 bis 17.30 Uhr
Kulturhaus Liezen

stattfinden. Die BuK.li ist die Berufs- und Karrieremesse für die Bildungsregion Liezen und bietet mit drei Terminen noch mehr Information und Regionalität für die BesucherInnen.

Nähere Informationen dazu finden Sie unter BuK.li

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Sommererlebnistage im Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen

Ein Sommer voller NATUR-Erlebnisse

Die Sommererlebnistage des Natur- und Geoparks Steirische Eisenwurzen standen auch heuer unter dem Motto „Natur erleben“. So wurde die Welt der Pferde am Haflingerhof in Gams erkundet und das Geheimnis des „wilden Apfels“ im Streuobstgengarten der Naturparkgemeinde Wildalpen gelüftet. In der Rinntaverne in Palfau konnten die teilnehmenden Kinder Einblicke in einen Bauernhof und Auszeithof bekommen. Am letzten Erlebnistag wurde zudem der Lebensraum Wasser im Zuge einer Bacherkundung in der Naturparkgemeinde St. Gallen unter die Lupe genommen. Begleitet wurden die Kinder an diesen Tagen von NaturvermittlerInnen und der Biodiversitätsexpertin des Natur- und Geoparks. „Durch unsere Erlebnistage wird die Natur nicht nur auf spielerische Art und Weise erlebbar gemacht, sondern auch facettenreiches naturkundliches Wissen an die junge Generation weitergegeben. Großer Dank gilt daher allen beteiligten Akteuren“ äußert sich Andreas Danner (GF Natur- und Geopark) zu den erfolgreichen Sommererlebnistagen.

Fotos Copyright NUP Eisenwurzen

  • Die Welt der Pferde – Pferdekunde am Haflingerhof in Gams
  • „wilder Apfel“ oder „Wildapfel“? – Erforschung des Streuobstgengartens in Wildalpen mit Biodiversitätsexpertin Eva Maria Vorwagner
  • Ein Tag am Auszeithof Rinntaverne in Palfau
  • Abenteuerliche Bacherkundung in St. Gallen mit Biodiversitätsexpertin Eva Maria Vorwagner

Weitere Informationen:

Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen GmbH
Markt 35, 8933 St. Gallen
Tel.: 03632 7714
naturpark@eisenwurzen.com
www.eisenwurzen.com

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Das Nationalparkradio – Innovationspreis | Radio Freequenns 14.8.2019

Innovationspreis – Wer hat die besten neuen Produkte & Dienstleistungen im Gesäuse? Diese werden gesucht!

LAbg. Bgm. Armin Forstner, MPA, spricht als stv. Vorsitzender der Regionalmanagement Bezirk Liezen GmbH über innovative Projekte der Region und betont die gute Zusammenarbeit mit den und innerhalb der guten regionalen Partnernetzwerke. Von den ausgeschriebenen (Innovations-)Preisen und den erfolgreichen RML- und LEADER-Projekten erfahren Sie mehr auf der Sendung zum Nachhören!

https://www.nationalpark.co.at/de/presse/72-pressemitteilungen/4286-innovationspreis-des-gesaeuse-partnernetzwerkes

Weitere Gäste: Helmut Blaser, Regionalstellenleiter Wirtschaftskammer Steiermark, Ennstal/Salzkammergut undThomas Sattler, Nationalpark Gesäuse

Moderation:  Andreas Hollinger

 

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Imageanalyse Region Liezen | Ihre Meinung ist gefragt!

In Zusammenarbeit mit Conpass Consulting führt das RML eine breit angelegte Regionsanalyse durch. Ein Teil dieser Analysephase ist die Klärung wie BewohnerInnen, aber auch Abgewanderte und Zugewanderte, die Region wahrnehmen. Ziel ist es, ein möglichst realistisches und authentisches Bild zu skizzieren.
Wenn wir von „Region“ sprechen, meinen wir den gesamten Bezirk Liezen.

  • Was sind unsere Pluspunkte?
  • Wo gibt es vielleicht noch Verbesserungspotential?
  • Sind wir stolz auf unsere Region?

Diese und mehr Fragen sollen ein Stimmungsbild zeichnen, wie die Region wahrgenommen wird.
Wir möchten Sie recht herzlich einladen an dieser Befragung mitzuwirken. Die Bearbeitung des Fragebogens wird rund 10 Minuten dauern, alle Daten werden selbstverständlich ausschließlich in anonymisierter Form weiterverarbeitet.

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Fit für die Zukunft – ultraschnelles Internet für den Bezirk Liezen

Kick-Off-Veranstaltung zum
Projekt „Masterplan Breitband Region Liezen“

Das Regionalmanagement Bezirk Liezen veranstaltete am 17.06.2019 im Mehrzwecksaal der ehemaligen Gemeinde Weißenbach bei Liezen die sehr gut besuchte Kick-Off-Veranstaltung für das Projekt „Masterplan Breitband“ und bot den Teilnehmenden Einblick in die Planungsfortschritte und die Notwendigkeit einer flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur.

Blick in die Zukunft
In dem gemeindeübergreifenden Projekt wird in Abstimmung mit allen relevanten Stakeholdern ein Plan erstellt, der die Grundlage für den zukünftigen Glasfaserausbau in den Gemeinden der Region darstellen soll. Anlass des Projektes: Die Anforderungen an die Informations- und Kommunikationstechnologien steigen rasant. Dies bringt das gut ausgebaute TV- und Kupferkabelnetz in Liezen an die Kapazitätsgrenzen, denn jede Anwendung jenseits 100 Mbit/s braucht Glasfaser, um stabil zu funktionieren. Eine gut ausgebaute Glasfaserinfrastruktur kann bis zu 1.000 Mbit/s nahezu ohne Qualitätsverlust übertragen.
 
Wettbewerbsfähigkeit und Standort-Attraktivität der Region steigern
Nationalratsabgeordneter Mario Lindner, Vorsitzender des RML Regionalmanagements Bezirk Liezen, plädiert für den Ausbau des Glasfasernetzes: „Speziell in der Wirtschaft ist eine schnelle und zuverlässige Internetanbindung in Hinblick auf Industrie 4.0 ein wichtiger Faktor in der Standortfrage geworden. Auch Privatpersonen werden in Zukunft einen höheren Breitbandbedarf haben. Im Bezirk Liezen haben wir derzeit nur vereinzelt eine Versorgung über 100 Mbit/sec und daher Nachholbedarf, was die Stabilität der schnellen Internetverbindung betrifft.“
 
Österreich als Schlusslicht im Europa-Vergleich
Die Notwendigkeit zu handeln betrifft ganz Österreich: Durch die flächendeckende Telekommunikationsinfrastruktur, die vorwiegend auf Kupfertechnologie basiert, ist der Glasfaserausbau in Österreich bisher nur schleppend vorangegangen. Österreich ist, ähnlich wie Deutschland, im europäischen Vergleich mit 1,5 Prozent an vorletzter Stelle. Die EU28 haben hingegen rund 13,9 Prozent FTTH-Anschlüsse. Ein Ausbau des Glasfasernetzes, aufbauend auf einer verlässlichen Planung für die Regionen, ist als Wirtschaftsfaktor (Standortsicherung) unerlässlich.
 
Ein Projekt mit Erfolgsaussichten
In Kooperation mit dem Land Steiermark und der neugegründeten Steirischen Breitband- und Digitalinfrastrukturgesellschaft (kurz: SBIDI) werden in allen Regionen der Steiermark Masterpläne für eine FTTH-Glasfaserinfrastruktur erstellt. Landtagsabgeordneter und Bürgermeister, Armin Forstner, stellvertretender Vorsitzender des RML: „Auch in der Region Liezen wird der Masterplan Breitband von einem Planungsunternehmen durch Unterstützung der einzelnen Gemeinden erstellt. Die Fertigstellung des Masterplanes soll im Oktober 2019 erfolgen – als Grundlage für das Land Steiermark und die Gemeinden, den Glasfaserausbau voranzutreiben.“

Nach dem Abschluss der Planungsarbeiten erhalten die Gemeinden einen Übersichtsnetzplan, den sie über das GIS-Steiermark abrufen können. Der „Masterplan Breitband“ versteht sich als eine Grobplanung und dient den Gemeinden und der SBIDI als unterstützendes Instrument, um bei Ausbauarbeiten des gesamten Gemeindegebietes, weißer Flecken oder bei Mitverlegungsprojekten die Grobkosten und den Materialbedarf abschätzen zu können. In Gebieten, wo aus topografischen Gründen keine FTTH-Anbindung möglich ist, werden alternative Funkanbindungen eingeplant. Die Grobplanung unterstützt die Gemeinden auch bei der Akquirierung von weiteren Breitband-förderungen.

Das Projekt wird im Rahmen des Programms IWB/EFRE 2014-2020 (Investitionen in Wachstum und Beschäftigung) mit Mitteln der Europäischen Union und Mitteln des Regionalressorts des Landes Steiermark gefördert. Nähere Informationen zum Förderprogramm finden Sie auch unter https://www.efre.gv.at/. Die dafür notwendigen Eigenmittel stammen aus dem neuen Regional-budget für die steirischen Regionen, ermöglicht durch das seit 01.01.2018 gültige Steiermärkische Landes- und Regionalentwicklungsgesetz.

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Regionale Unternehmen begeistern die Jugend | Take Tech 2019

Berufserlebnisinitiative Take Tech findet heuer zum 11. Mal steiermarkweit statt und hat sich zum Ziel gesetzt, den Fachkräftenachwuchs in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu sichern.

Vorzeigebetriebe öffnen bei der Initiative Take Tech ihre Türen und zeigen jungen Menschen im Rahmen einer Betriebserkundung, welche beruflichen Chancen auf sie warten.

Den jungen Menschen wird die Möglichkeit gegeben, einen Blick in die reale Arbeitswelt zu werfen, und die Betriebe als regionale Arbeitgeber kennenzulernen. So können wir Schülerinnen und Schülern für eine Zukunft in einem - von der Wirtschaft stark nachgefragten- Berufsfeld begeistern.

Betriebe können sich auf https://taketech.sfg.at umfassend informieren, das Unternehmen in Wort und Bild vorstellen und sich zur Initiative anmelden.

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Fragen Sie uns!

Sollten Sie weitere Fragen zu unseren Tätigkeitsfeldern haben, dann rufen Sie uns einfach an. Wir geben Ihnen gerne während unserer Geschäftszeiten weitere Auskünfte unter

+43 3612 25970

 

Unsere Geschäftszeiten:
Montag bis Donnerstag: 08:00 bis 16:00 Uhr
Freitag: 08:00 bis 12:00 Uhr

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