Wir wünschen ein besinnliches Weihnachtsfest...

... sowie Glück, Gesundheit und

viele positive Ereignisse für 2020!

 
Für die wertschätzende Zusammenarbeit im vergangenen Jahr danken wir herzlich und
freuen uns auf eine inspirierende Fortsetzung.
 Auch wir verbringen die Zeit von 23.12.2019 bis 6.1.2020 mit unseren Lieben.
Ab Dienstag, 7.1.2020, sind wir wieder für Sie da.
 
Herzliche Wünsche – Ihr Team vom
RML Regionalmanagement Bezirk Liezen

Animation Weihnachten RML 20191202

 

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Foto-Challenge #lieberliezen – Dein Blick auf unsere Region

#lieberliezen – Aufruf zur Mitsprache!

Das RML Regionalmanagement Bezirk Liezen entwickelt ein neues Leitbild für die Region Liezen und bezieht dafür die Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks in den Prozess mit ein.

Ein eigener Jugendbeteiligungsprozess wurde ins Leben gerufen, um gezielt die Sichtweisen junger Menschen im Bezirk zu erfahren und in das neue Leitbild einfließen zu lassen. Der Fokus liegt auf der Fragestellung, wie die junge Generation über ihr Lebensumfeld denkt und wie sich die Region entwickeln muss, damit sie auch in Zukunft noch ein lebenswertes und attraktives Zuhause bietet.

Es gibt drei Möglichkeiten, sich als junger Erwachsener bei diesem Projekt einzubringen:

1.) Kreative Köpfe zwischen 14 und 26 Jahren können mittels selbstgemachter Handy-Fotos ihre Wahrnehmungen und Wünsche zum Bezirk Liezen samt einer kurzen Beschreibung unter dem Hashtag #lieberliezen direkt auf die Facebook Seite RML Regionalmanagement Bezirk Liezen GmbH laden. Erfüllen sie alle Teilnahmebedingungen, nehmen sie automatisch an der Verlosung von insgesamt 20 Kinogutscheinen im Wert von je 15 Euro teil.

2.) Als zweite Möglichkeit können sich motivierte junge Menschen aktiver in den Prozess der Leitbildentwicklung für die Region Liezen einbringen, indem sie sich für das eigens dafür installierte Jugendteam bewerben unter: https://plan-sinn.typeform.com/to/eHWs9F. Insgesamt drei Workshops und eine Abschlusskonferenz werden im Frühjahr 2020 gemeinsam mit den Jugendlichen durchgeführt. Als kleines Dankeschön bekommt jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer einmalig 70 Euro, sowie eine Bestätigung für ihre Mitwirkung als Jugendexpertin oder Jugendexperte bei der Entwicklung des Leitbildes der Region Liezen. Außerdem werden etwaige Fahrtkosten zu den Workshops übernommen.

3.) Nicht nur junge Menschen, sondern alle Bewohnerinnen und Bewohner des Bezirks können an der Online-Umfrage zur Region Liezen unter folgendem Link teilnehmen: https://www.umfrageonline.com/s/liezen_bewohner. Das RML Regionalmanagement Bezirk Liezen freut sich über eine rege Teilnahme!

 

Teilnahmebedingungen
Mit der Teilnahme an der Foto-Challenge #lieberliezen erkennt der/die Einreichende die bekanntgegebenen Teilnahmebedingungen in vollem Umfang an. Die Foto-Challenge steht in keiner Verbindung zu Facebook, sie wird weder von Facebook gesponsert, unterstützt noch organisiert. Es gibt keine Teilnahmegebühr.
 
Wer kann teilnehmen?
Die Teilnahme ist für junge Menschen ab 14 Jahren möglich.
 
Wie nehme ich teil?
Zu den drei Themen (1. Liezen von seiner nicesten Seite; 2. Liezen, wir müssen reden; 3. Liezen 2030 – das wär‘ a Traum) muss jeweils ein selbst geschossenes Foto (insgesamt drei) mit kurzem Statement gepostet werden. Auf Facebook direkt unter dem passenden von RML geposteten Bild; oder per Mail (rml@rml.at) mit Beschreibung, welches Foto zu welchem Thema gehört. Bei Einreichungen per Mail übernimmt RML die Veröffentlichung auf Facebook.

Unter allen TeilnehmerInnen, die bis zum 31.Dezember 2019 drei Fotos mit kurzen Statements posten oder per Mail einreichen, werden 20 Kinogutscheine im Wert von 15€ verlost. Die GewinnerInnen werden von RML via Facebook bzw. Mail am 07.Jänner 2020 verständigt. Bekommen wir innerhalb von zwei Wochen keine Rückmeldung der GewinnerInnen, erlischt der Gewinnanspruch und wir sind in diesem Fall berechtigt, eine Ersatzlosung durchzuführen.

Je TeilnehmerIn ist nur ein Gewinn möglich. Der Gewinn ist weder übertragbar, noch kann er getauscht oder in bar ausgezahlt werden. Die Gutscheine können im RML Büro abgeholt werden, oder werden auf Anfrage per Post zugesendet.

Rechtliche Hinweise:
Haftung: Für den Verlust oder die Unvollständigkeit von Fotos übernimmt die Ausloberin keinerlei Haftung. Dies gilt auch für die Bekanntmachung von Informationen durch Dritte aufgrund von technischen Fehlern bei der Datenübertragung und / oder unautorisiertem Zugriff.

DSGVO Hinweis: Der Schutz eurer persönlichen Daten ist uns ein besonderes Anliegen. Wir verarbeiten eure Daten daher ausschließlich auf Grundlage der gesetzlichen Bestimmungen (DS-GVO, DSG, TKG 2003). Mittels dieser Datenschutzerklärung möchten wir die Öffentlichkeit über Art, Umfang und Zweck der von uns erhobenen, genutzten und verarbeiteten personenbezogenen Daten informieren. Ferner werden betroffene Personen mittels dieser Datenschutzerklärung über die euch zustehenden Rechte aufgeklärt. Nähere datenschutzrechtliche Information findet ihr unter https://www.rml.at/datenschutz.

Urheber- und Persönlichkeitsrechte: Mit Einreichung der Fotos werden der RML Regionalmanagement Bezirk Liezen GmbH das räumlich und zeitlich unbeschränkte Recht, für sämtliche Nutzungsarten an dem zum Zweck der Teilnahme eingesandten Fotos sowie der Idee des Beitrages, soweit diese urheberrechtlich schutzfähig ist, eingeräumt. Hierzu zählt das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung im Internet bzw. über Soziale Netzwerke (wie Facebook, etc.) und das Vorführungsrecht bei (Prämierungs-)Veranstaltungen oder Ausstellungen. Die Nutzungsrechtseinräumung erfolgt unentgeltlich. Mit Übermittlung des Wettbewerbsbeitrages bestätigst du, dass das eingesandte Material frei von Rechten Dritter, z. B. Urheberrechte, sonstige Leistungsschutzrechte, Persönlichkeitsrechte sind und die Ausloberin frei über die Fotos verfügen darf und keine Ansprüche Dritter wie Fotorechte etc. bestehen. Sollten die Beiträge/Fotos für spätere Veranstaltungen, etc. genutzt werden, werden die ErstellerInnen namentlich erwähnt.

Schutz personenbezogener Daten: Wir achten auf die Privatsphäre von AkteurInnen und NutzerInnen. Alle Angaben werden entsprechend den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich behandelt. Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Im Zuge des Projekts werden personenbezogene Daten (Name und Mail-Adresse) vom der RML Regionalmanagement Bezirk Liezen GmbH zum Zweck der Kontaktaufnahme (Verständigung über Gewinn, Gruppen-Koordination, Info-Zusendung) oder Bewerbung des Projekts (Aktionsfotos, Beiträge, ...) gesammelt, verarbeitet und gespeichert.

Die Daten werden ausschließlich für die oben genannten Zwecke verwendet und bei Projektabschluss oder bei individuellem Wunsch auf Löschung gelöscht.

Du hast jederzeit die Möglichkeit, Auskunft über die zu deiner Person gespeicherten Daten und über den Zweck der Speicherung dieser Daten zu verlangen. Darüber hinaus hast du nach Maßgabe der gesetzlichen Bestimmungen ein Recht auf Berichtigung und Löschung deiner Daten sowie das Recht auf Datenübertragbarkeit. Deine Einwilligung zur Verwendung der Daten kann jederzeit per Mail an rml@rml.at oder per Post widerrufen werden. Mit dem Widerruf werden deine Daten nicht mehr weiterverwendet, bzw. gelöscht.

Wirksamkeit / geltendes Recht / Gerichtsstand: Sollten Teile oder einzelne Formulierungen dieser Teilnahmebedingungen unwirksam sein, bleiben die übrigen Teile in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt. Die Änderung der Teilnahmebedingungen bleibt vorbehalten. Unvorhergesehene Ereignisse, die die Durchführung des Wettbewerbs unmöglich machen, berechtigen die Ausloberin, die Durchführung abzusagen. Alle Ansprüche seitens der TeilnehmerInnen sind ausgeschlossen. Für diese Teilnahmebedingungen gilt österreichisches Recht. Als Gerichtsstand wird Liezen vereinbart.

Kontakt:

RML Regionalmanagement  Bezirk Liezen GmbH

 

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Eine kaiserliche Leistung – Der begehrte Titel „Kulturhauptstadt Europas 2024“ geht an das Salzkammergut

Die vier Ausseer Gemeinden (Bad Aussee, Bad Mitterndorf, Grundlsee und Altaussee) haben sich gemeinsam mit Bad Ischl und 16 weiteren Gemeinden des oberösterreichischen Salzkammerguts um die Kulturhauptstadt Europas 2024 beworben und die Jury überzeugt. Als gemeinde- und bundesländerübergreifendes Kooperationsprojekt wurde es unter anderem von drei LEADER-Regionen (inneres Salzkammergut, Ennstal-Ausseerland und der Traunsteinregion) sowie der gesamten Region Liezen unterstützt. Das RML Regionalmanagement Bezirk Liezen gratuliert all jenen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben, aufs Allerherzlichste!

„Nun geht es darum, das gesamte künstlerische und kulturelle Programm für das Jahr 2024 zu erarbeiten. Das bedeutet für die vier steirischen Gemeinden, die in unserer Region liegen, einen beträchtlichen Finanzbedarf. Umso mehr freuen wir uns, auch aus dem Regionsbudget, das uns das Land Steiermark zur Verfügung stellt, einen finanziellen Beitrag leisten zu können. Das Geld ist hier gut und richtig angelegt, schließlich kommt es den Menschen, die hier zu Hause sind, langfristig zugute!“ so der einstimmige Tenor von LTAbg. Michaela Grubesa und LTAbg. Armin Forstner, den Vorsitzenden des Regionalvorstandes des Bezirks Liezen.

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RML on Air - "Landärzte-Projekt" | 6.11.2019

Das LandärztInnen-Projekt des RML

Das RML Regionalmanagement Bezirk Liezen organisiert in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Graz ein Projekt, in dem Studierende Praxiswochen bei AllgemeinmedizinerInnen im Bezirk Liezen absolvieren. Über den Erfolg dieses jungen Projektes, das dem Mangel an JungmedizinerInnen in der Region vorbeugen soll, berichten die

Studiogäste:

  • Bgm. und LTAbg. Armin Forstner, MPA – stv. Vorsitzender des RML
  • Dr.in Ulrike Spary-Kainz – Projektkoordinatorin der Medizinischen Universität Graz
  • Dr.in Tanja Scarpatetti – Allgemeinmedizinerin in Gröbming und „Praxisärztin“
  • Sabine Schaumberger – Projektmitarbeiterin im RML

Sendungsmacherin/Moderation:

  • Gisi Stolz – Öffentlichkeitsarbeit RML

> Sendung zum Nachhören

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Call 2019 zum Thema "Tageszentren"

1. Call 2019 zum Thema "Tageszentren" - Aufruf zur Einreichung von Förderungsanträgen für die Vorhabensart 7.4.1. - Soziale Angelegenheiten

Im Rahmen der Richtlinie des Landes Steiermark zur Umsetzung von Projekten im Rahmen des Österreichischen Programms für Ländliche Entwicklung für die Periode 2014 - 2020 wird der 1. Call 2019 für die Vorhabensart "7.4.1 - Soziale Angelegenheiten" mit dem 01.10.2019 eröffnet.

Schwerpunktthema des Calls: Errichtung von Tageszentren zur Deckung des Betreuungsbedarfs älterer Menschen.

Projekte können von 01.10.2019 bis spätestens 13. Dezember 2019 bei der Bewilligenden Stelle eingereicht werden:

Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Abteilung 17 Landes- und  Regionalentwicklung
Trauttmansdorffgasse 2
8010 Graz
Email: abteilung17@stmk.gv.at

Externe Verknüpfung Aktuelle Version und weitere Informationen zum Call finden Sie hier »

Symbolbild: Land Steiermark

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Aktuelles aus der Eisenwurzen

Aktuelles aus dem Natur- und Geopark Eisenwurzen -

Die kleinsten Dinosaurier: Sensationelle Funde im Geodorf Gams und Österreichische Geoparkkonferenz

 

Die kleinsten Dinosaurier: Sensationelle Funde im Geodorf Gams

Dass Dinosaurier nicht immer riesig waren, zeigen sensationelle Funde in Gams, Gemeinde Landl, dem „Geodorf“ des UNESCO Global Geoparks Steirische Eisenwurzen. Ein Team österreichischer und ungarischer Geologen unter der Leitung von Attila Ösi von der Eötvös Universität, Budapest, fand in 90 Millionen Jahre alten Ablagerungen aus der Kreidezeit unzählige Reste von Fischen, den Kieferknochen eines urtümlichen Frosches, Zähne von Meeresechsen, Krokodilen, Eidechsen sowie Zähne mit scharfen, sägeartigen Kanten. Sie sind nicht größer als drei Millimeter und stammen vom Klauenzahn (Paronychodon) einem Raubsaurier. Mit seinen kräftigen Hinterbeinen konnte sich dieser schnell fortbewegen und seine Beute greifen.

Aus den Zähnen ist eine Gesamtgröße der Dinosaurier von 50 cm abzuleiten. Sie gehören daher zu den kleinsten Dinosauriern. Gelebt haben sie auf Inseln, die sich bei der Entstehung der Alpen im Meer gebildet hatten und später bewaldet waren. Infolge ihres geringen Gewichtes wurden die Zähne von den Wellen weit hinaus in das Meer getragen. Dort sanken sie auf den Meeresboden. Wo das Ufer war, wissen wir nicht, da sich die Landschaft durch die Gebirgsbildung der Alpen total verändert hat.

Das Forschungsprojekt wurde von der Gemeinde Landl und dem Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen unterstützt. Mehr Informationen: www.eisenwurzen.com oder www.geodorf.com

 

Österreichische Geoparkkonferenz in der Eisenwurzen

Am 14.10.2019 durfte Andreas Danner, Geschäftsführer des Natur- und Geopark Steirische Eisenwurzen, die österreichischen Geoparkkollegen zum Vernetzungstreffen beim Stiegenwirt Palfau begrüßen. Neben der Steirischen Eisenwurzen im Dreiländereck Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark gibt es in Österreich noch zwei weitere UNESCO Global Geoparks. Der Geopark „Erz der Alpen“ befindet sich im Salzburger Pongau rund um Bischofshofen. Der dritte im Bunde ist der grenzübergreifende Geopark Karawanken/Karavanke. Dieser Geopark schließt 14 Gemeinden in Südkärnten und Slowenien ein.

Erfreulich war auch die Teilnahme der Österreichischen UNESCO-Kommission durch die Generalsekretärin Mag. Patrizia Jankovic sowie Frau Carina Tiefenbacher, BA vom zuständigen Fachbereich. Schlussendlich konnte noch O.Univ.-Prof. Dr.phil. Werner Piller vom zuständigen Österreichischen Nationalkomitee begrüßt werden. Das Komitee ist an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften angesiedelt und befasst sich mit Hydrologie und Geowissenschaften.

Die Konferenzteilnehmer konnten sich ein umfassendes Bild von den aktuellen Projekten und Tätigkeiten innerhalb der Geoparks machen. Im Zuge der Konferenz übergab Dr. Heinz Kollmann den Vorsitz des Geoparkforums an Oliver Gulas, MSc vom UNESCO Global Geopark Steirische Eisenwurzen. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Herrn Dr. Kollmann für seine langjährige Tätigkeit und Verdienste um die österreichischen Geoparks.

Der Nachmittag stand danach ganz im Zeichen der Geologie mit einer Entdeckungsreise durch das GeoDorf Gams inklusive der einzigarten Kraushöhle. Ein öffentlicher Vortrag von Herrn Dr. Kollmann zu aktuellen Dinosaurierfunden im GeoRama Gams rundete den eindrucksvollen Konferenztag ab.

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Elterntreff, Donnerstag 17.10.2019 "Zero Waste Kids"

„Zero Waste Kids“ – Wie der Alltag mit Kindern möglichst müllfrei gelingen kann mit Evelyn Rath, Bakk. phil.

Das Referat Familie, Erwachsenenbildung und Frauen freut sich, Sie zur Veranstaltungsreihe ELTERNTREFF herzlich einladen zu dürfen. Regelmäßig möchten wir mit Ihnen und ExpertInnen in gemütlicher Atmosphäre zentrale Themen des Familienalltags besprechen, diskutieren oder einfach Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch bieten.

Kinder möglichst müllfrei großzuziehen heißt, Verantwortung für ihre Zukunft zu übernehmen. Eltern sind somit große Vorbilder für ihre Kinder. Ein Alltag mit weniger Abfall lässt sich überraschend einfach umsetzen und bereichert das gesamte Familienleben. „Zero Waste Kids“ ist somit als eine Anregung für einen kindgerechten Lebensstil zu verstehen. Dieser fördert Fähigkeiten, ermöglicht viel gemeinsame Zeit und verspricht mehr Zufriedenheit.

Inhalte:
• Zero Waste – wie geht das? Und was ist das?
• Stoffwindeln als Alternative
• Einblicke in ein fast normales Familienleben
• das Selbstexperiment: Tipps und Tricks für den Start

Referentin: Evelyn Rath, Bakk.phil, Leitung von „vision müllfrei“, Zero Waste Austria Botschafterin

Termin: Donnerstag, 17.10.2019 von 18:30-20:00 Uhr
Ort: Vortragssaal des Bundesschulzentrums Liezen, Bibliothek Liezen, Dr.-Karl-Renner-Ring 40, 8940 Liezen

Die Veranstaltung ist kostenfrei und wird nach angemeldetem Bedarf (spätestens eine Woche vor der Veranstaltung) in Gebärdensprache übersetzt.


Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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RML on Air – Regionalmanagement Bezirk Liezen „Beruf & Karriere“ – 9.10.2019

Sendungsschwerpunkte:

Berufs- und Karrieremessen im Bezirk | Institutionen und regionale Angebote zur optimalen Berufsfindung

Was ist BuK.li? Es rührt sich was im Bezirk – Jugendliche, Eltern und Schulen nutzen diese Berufsinformationsmesse, wo Institutionen, heimische Betriebe aber auch deren Lehrlinge Einblick in die vielfältigen Berufsfelder geben.

Liebe Mädchen und Burschen, versäumt diese Veranstaltung nicht! Ihr werdet nicht nur theoretisch mit den Branchen vertraut gemacht, sondern könnt durch Ausprobieren und Angreifen vieler spartenspezifischer „Werkzeuge“ und “Arbeitsgeräte“ hautnah hineinschnuppern.

Sendungsmacherin: Gisi Stolz (RML – Öffentlichkeitsarbeit)

Gäste: RRin Waltraud Huber-Köberl (Schulqualitätsmanagerin und Abteilungsleiterin der Bildungsregion Liezen), Mag.(a) Gertrude Schachner (BerufsInformationsZentrum des Arbeitsmarktservice Liezen), Kathrin-Maria Engl (Berufsfindungsbegleiterin der Steirischen Volkswirtschaftlichen Gesellschaft im Bezirk Liezen), Margit Baumschlager (RML – Bildungs- und Berufskoordinatorin im Bezirk Liezen)

> Sendung zum Nachhören

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So geht EU-Förderung: Naturschutz „Made in Europe“ für das Ausseerland

Anlässlich des erfolgreichen Abschluss des von der EU geförderten Naturschutzprojektes „Ausseerland“ hebt eine regionale Kommunikationskampagne die europäische Dimension des Erreichten hervor.

„Das grüne Herz vom grünen Herzen“ titelt eine regionale Kommunikationskampagne, die noch bis Anfang September zu sehen sein wird. Sie bildet zugleich Höhepunkt und Abschluss eines sechsjährigen regionalen Naturschutzprojektes. Im Mittelpunkt steht dabei eine interaktive Außenwerbefläche am Ödensee, die alle Besucherinnen und Besucher einlädt, selbst Teil der Kampagne zu werden: Ein einfaches Selfie genügt, um im wahrsten Sinn des Wortes zum „Kampagnengesicht“ zu werden und damit eine ganz persönliche Botschaft an die eigene Community im In- und Ausland zu versenden.

Naturschutz und Regionale Wertschöpfung „Made in Europe“

Rund 5,7 Millionen Euro wurden seit 2013 im Rahmen dieses LIFE+ Projektes investiert, das die Österreichischen Bundesforste als größter Naturraumbewirtschafter der Region auf ihren Flächen umgesetzt haben. „Im Ausseerland ist die Natur ein hoch geschätztes Gut. Um sie zu bewahren, muss auch Geld in die Hand genommen werden. Durch die finanzielle Unterstützung der EU wird der Naturschutz den Menschen präsent“, freut sich Projektleiterin Anna-Sophie Pirtscher von den Österreichischen Bundesforsten.

Dabei werden mit gezielten Maßnahmen gefährdete Tierarten und sensible Habitate auf über 2.600 Hektar Wald, in 13 Mooren und rund 30 km Fließgewässern gefördert und so der Bestand des Naturjuwels Ausseerland gesichert. Eine intakte Naturlandschaft unterstützt die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der gesamten Region als gefragte Tourismusdestination. „Global denken, regional handeln. Durch die EU werden nicht nur viele Projekte unterstützt, sondern auch die Landwirtschaft und Landschaftspflege gefördert“, unterstreicht auch Bad Aussees Bürgermeister Franz Frosch die Wichtigkeit regionaler EU-Fördermittel.

Durch zahlreiche Veranstaltungen, Besucherplattformen und Info-Points profitieren das Ausseerland und seine Bevölkerung. Regionale Wertschöpfung aus dem Förderprojekt entsteht durch Aufträge an einheimische Firmen und Übernachtungsgäste im Tourismus. Ermöglicht wird das vor allem durch die Unterstützung der Europäischen Union, die dieses Projekt zu 50 Prozent co-finanzierte, sowie durch die Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, die Referate für Naturschutz und Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit des Landes Steiermark, die Österreichischen Bundesforste, die Wildbach- und Lawinenverbauung und die Gemeinden Altaussee und Grundlsee.

„Nachdem sehr viele Einrichtungen als selbstverständlich angesehen werden, ist es sinnvoll, dass man versucht Einheimische und Gäste über Hintergründe und Zusammenhänge zu informieren. Eine schöne Landschaft ist nicht selbstverständlich“, betont der Geschäftsführer des Tourismusverband Bad Aussee, Ernst Kammerer.

Regionale Kampagne: Höhepunkt und Abschluss

Der Werbeauftritt, der mit Bildern aus der Region arbeitet, wird durch weitere Outdoor- und umfangreiche Social Media-Elemente, die zum Teilen, „Liken“, „Zwitschern“ und Kommentieren einladen, ergänzt. Ziel ist es, auf die Maßnahmen der Europäischen Union für Regionen aufmerksam zu machen. „Die positiven Seiten der EU sind viel zu wenig sichtbar. Deshalb ist diese interaktive Werbefläche eine gute Idee zu zeigen, dass für den Naturschutz Gelder in die Region geflossen sind“, zeigt sich auch der Betriebsleiter der Österreichischen Bundesforste Kurt Wittek, von der Kampagne begeistert.

Unter dem Titel „EU in my region“ werden dazu noch bis Ende 2019 zahlreiche Orte bzw. Regionen  europäischer Mitgliedsländer vor den Vorhang geholt. Zu den österreichischen Regionen, die bisher vorgestellt wurden zählen Niederösterreich und die Therme Laa, das westlichste Bundesland Vorarlberg mit der Digital Factory an der Fachhochschule Vorarlberg und zuletzt auch das Burgenland mit der Freizeitanlage Familypark in St. Margarethen.

 

Über die Finanzierung:

Gesamtinvestition (2013-2019): 5,7 Millionen Euro
EU-Beitrag: 2,85 Millionen Euro

Zwischen 2014 und 2020 investiert die Europäische Union 351,8 Mrd. Euro, also fast ein Drittel des gesamten EU-Haushalts, in Europas Regionen. Die EU-Regionalpolitik oder Kohäsionspolitik ist damit das wichtigste Investitionsinstrument der Union und trägt maßgeblich zum Erreichen der Wachstumsziele bei, die im Rahmen der "Strategie Europa 2020" festgelegt wurden.

Anlässlich des erfolgreichen Abschluss des von der EU geförderten Naturschutzprojektes „Ausseerland“ hebt eine regionale Kommunikationskampagne die europäische Dimension des Erreichten hervor.

„Das grüne Herz vom grünen Herzen“ titelt eine regionale Kommunikationskampagne, die noch bis Anfang September zu sehen sein wird. Sie bildet zugleich Höhepunkt und Abschluss eines sechsjährigen regionalen Naturschutzprojektes. Im Mittelpunkt steht dabei eine interaktive Außenwerbefläche am Ödensee, die alle Besucherinnen und Besucher einlädt, selbst Teil der Kampagne zu werden: Ein einfaches Selfie genügt, um im wahrsten Sinn des Wortes zum „Kampagnengesicht“ zu werden und damit eine ganz persönliche Botschaft an die eigene Community im In- und Ausland zu versenden.

Naturschutz und Regionale Wertschöpfung „Made in Europe“

Rund 5,7 Millionen Euro wurden seit 2013 im Rahmen dieses LIFE+ Projektes investiert, das die Österreichischen Bundesforste als größter Naturraumbewirtschafter der Region auf ihren Flächen umgesetzt haben. „Im Ausseerland ist die Natur ein hoch geschätztes Gut. Um sie zu bewahren, muss auch Geld in die Hand genommen werden. Durch die finanzielle Unterstützung der EU wird der Naturschutz den Menschen präsent“, freut sich Projektleiterin Anna-Sophie Pirtscher von den Österreichischen Bundesforsten.

Dabei werden mit gezielten Maßnahmen gefährdete Tierarten und sensible Habitate auf über 2.600 Hektar Wald, in 13 Mooren und rund 30 km Fließgewässern gefördert und so der Bestand des Naturjuwels Ausseerland gesichert. Eine intakte Naturlandschaft unterstützt die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung der gesamten Region als gefragte Tourismusdestination. „Global denken, regional handeln. Durch die EU werden nicht nur viele Projekte unterstützt, sondern auch die Landwirtschaft und Landschaftspflege gefördert“, unterstreicht auch Bad Aussees Bürgermeister Franz Frosch die Wichtigkeit regionaler EU-Fördermittel.

Durch zahlreiche Veranstaltungen, Besucherplattformen und Info-Points profitieren das Ausseerland und seine Bevölkerung. Regionale Wertschöpfung aus dem Förderprojekt entsteht durch Aufträge an einheimische Firmen und Übernachtungsgäste im Tourismus. Ermöglicht wird das vor allem durch die Unterstützung der Europäischen Union, die dieses Projekt zu 50 Prozent co-finanzierte, sowie durch die Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, die Referate für Naturschutz und Wasserwirtschaft, Ressourcen und Nachhaltigkeit des Landes Steiermark, die Österreichischen Bundesforste, die Wildbach- und Lawinenverbauung und die Gemeinden Altaussee und Grundlsee.

„Nachdem sehr viele Einrichtungen als selbstverständlich angesehen werden, ist es sinnvoll, dass man versucht Einheimische und Gäste über Hintergründe und Zusammenhänge zu informieren. Eine schöne Landschaft ist nicht selbstverständlich“, betont der Geschäftsführer des Tourismusverband Bad Aussee, Ernst Kammerer.

Regionale Kampagne: Höhepunkt und Abschluss

Der Werbeauftritt, der mit Bildern aus der Region arbeitet, wird durch weitere Outdoor- und umfangreiche Social Media-Elemente, die zum Teilen, „Liken“, „Zwitschern“ und Kommentieren einladen, ergänzt. Ziel ist es, auf die Maßnahmen der Europäischen Union für Regionen aufmerksam zu machen. „Die positiven Seiten der EU sind viel zu wenig sichtbar. Deshalb ist diese interaktive Werbefläche eine gute Idee zu zeigen, dass für den Naturschutz Gelder in die Region geflossen sind“, zeigt sich auch der Betriebsleiter der Österreichischen Bundesforste Kurt Wittek, von der Kampagne begeistert.

Unter dem Titel „EU in my region“ werden dazu noch bis Ende 2019 zahlreiche Orte bzw. Regionen  europäischer Mitgliedsländer vor den Vorhang geholt. Zu den österreichischen Regionen, die bisher vorgestellt wurden zählen Niederösterreich und die Therme Laa, das westlichste Bundesland Vorarlberg mit der Digital Factory an der Fachhochschule Vorarlberg und zuletzt auch das Burgenland mit der Freizeitanlage Familypark in St. Margarethen.

Über die Finanzierung:

Gesamtinvestition (2013-2019): 5,7 Millionen Euro
EU-Beitrag: 2,85 Millionen Euro

Zwischen 2014 und 2020 investiert die Europäische Union 351,8 Mrd. Euro, also fast ein Drittel des gesamten EU-Haushalts, in Europas Regionen. Die EU-Regionalpolitik oder Kohäsionspolitik ist damit das wichtigste Investitionsinstrument der Union und trägt maßgeblich zum Erreichen der Wachstumsziele bei, die im Rahmen der "Strategie Europa 2020" festgelegt wurden.

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Freitag: 08:00 bis 12:00 Uhr

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