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„VERLEIHUNG GOLDENES HERZEN BEZIRK LIEZEN 2017"

Getreu dem Zitat „ES MUSS VON HERZEN KOMMEN, WAS AUF HERZEN WIRKEN SOLL!" (Johann Wolfgang von Goethe) hat sich das Regionalmanagement Bezirk Liezen (kurz RML) – gemeinsam mit der Steiermärkischen Sparkasse – auch im heurigen Jahr das Ziel gesetzt, „Menschen mit Herz" mit einem ganz besonderen Preis auszuzeichnen. Nämlich mit dem „Goldenen Herz Bezirk Liezen 2017".

Unsere Region steht für Vielfalt, Herzlichkeit, vor allem aber auch für Menschlichkeit. Seien es nun die vielen ehrenamtlichen Helfer bei z. B. Rotem Kreuz, Rettung, Feuerwehren, Berg- und Naturwacht, uvm. All jene Personen eine zeigen sehr oft im Stillen und von der Gesellschaft nicht wahrgenommen, was wahre Menschlichkeit bedeutet. Sie alle haben ein „goldenes Herz" und verdienen allergrößten Dank, Respekt und Anerkennung.
Zur Verleihung des Goldenen Herzens Bezirk Liezen haben wir im letzten Jahr sehr viele positive Rückmeldungen erhalten.


Zum Projekt:

Projektstart: 15. Juni 2017
Projektende: 15. September 2017
Preisverleihung: November 2017


Nominierungsprozess:

  1. Interessenten übermitteln an das RML via E-Mail (rml@rml.at) eine kurze „Geschichte" (inkl. Informationen zur/zum nominierten Person/gemeinnützigen Institution bzw. Verein), aus der klar hervorgeht, warum diese/r Person/gemeinnützigen Institution bzw. Verein mit dem „Goldenen Herz" des Bezirk Liezen 2017 ausgezeichnet werden soll. Es kann jeweils nur 1 Geschichte eingereicht werden.
  2. Diese Geschichte wird nach Übermittlung auf der Homepage des RML, sowie auf Facebook veröffentlicht.
  3. Alle eingereichten Geschichten werden einem hochkarätigen Komitee präsentiert. Dieses Komitee entscheidet, wer das „Goldene Herz Bezirk Liezen 2017" erhält.

Auf die Gewinnerin / den Gewinner wartet ein toller Preis.

                                                                                                                                   

Die Geschichte über Ursula und Fritz Neuhofer

  • Eingereicht von Mag. Kathrin Jahn
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Die Geschichte von Ursula und Fritz Neuhofer und Katzen in Not


Warum. Das ist oft der Beginn vieler Fragen in Gesprächen, die wir mit Leuten über unsere Tätigkeit führenund gleichzeitig auch die Antwort. Es ist ein kleines Wort und doch steckt für uns so viel dahinter, nämlich die Motivation, jedes Mal wieder da zu sein, rund um die Uhr, wenn es notwendig ist.
Wir sind ein Ehepaar, Ursula und Fritz Neuhofer, mit Kindern und Enkelkindern. Eigentlich Durchschnitt, mit einer Ausnahme: Wir teilen unser Leben mit einer zweistelligen Anzahl von Katzen, mal mehr, mal weniger. Kleine und große, alte und junge, kranke und gesunde, sterbende und solche, die noch viel Leben vor sich haben, fast erschlagene, in Kisten dem Tode überlassene, selbstständige und solche, die zu klein sind um ohne Mutter überleben zu können, blinde und sehende, verstoßene und solche, die nach einem Leben bei uns in eine liebende Familie aufgenommen werden. Gemeinsam mit anderen, z.B. der Katzenhilfe (Kastration von Streunerkatzen), die unseren Gedanken in ihren Herzen teilen, haben wir den Verein Luna, Katzen in Not gegründet und sind im ganzen Bezirk Liezen tätig. Schon im ersten Jahr unserer Tätigkeit 2014, haben wir an die 100 kleine Katzenbabys bei uns aufgenommen, tierärztlich versorgt und neben den sichtbaren Wunden und Krankheiten auch versucht, mit Liebe ihre seelischen Wunden, die ihnen in ihren noch jungen Leben zugefügt wurden, zu lindern und zu heilen, um sie dann in ein gutes und liebendes Zuhause vermitteln zu können.
Es war nur der Anfang für uns, die Zahl der hilfs- und schutzbedürftigen Katzen im Bezirk steigt nach wie vor. Im aktuellen Jahr haben wir über 200 Katzen versorgt.

Es hat sich viel getan im Tierschutz, die Menschen im Bezirk denken um und es hat sich um uns eine starke und herzliche Gemeinschaft gebildet, die, wie wir mit dem Herzen aufmerksam hinsehen, wenn Katzen Hilfe brauchen. Auch durch die Änderung und Erweiterung des Kastrationsgesetzes kann in Zukunft viel Tierleid verhindert werden, wenn ein Umdenken passiert. Tiere geben viel zurück und belohnen uns für unsere Arbeit, füllen unser Herz auf, jeden Tag, mit Blicken und Gesten der Zuneigung, auch an den Tagen, an denen wir gegen Windmühlen zu kämpfen scheinen, gegen die Bürokratie, die uns die Arbeit schwer macht und gegen Menschen, deren Herzen und Verstand blind und grausam sind im Angesicht von Tierleid. Dann kommt oft das Warum wieder, und wir lenken unsere Aufmerksamkeit auf unser Herz und auf die positiven Dinge, die wir erreicht haben, auf Hunderte von Katzen, die keine Chance auf Leben gehabt hätten, auf Freundschaften, die mit Gleichgesinnten entstanden sind. Dann sehen wir die diesjährigen Tierarztkosten von weit über 10.000,-- Euro nicht als Aufwand sondern als Zeugnis darüber, wie viele verletzte und kranke Katzen und kleine Kätzchen ohne unsere Motivation und Herz, die hinter unserer Tätigkeit stehen, nicht behandelt worden wären.

Es ist oft nicht einfach, aber das Warum können wir immer beantworten: Weil es unser Herz will.

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Die Geschichte über Christine Haider

  • Eingereicht von Franz Kleewein
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Frau Haider kümmert sich in Ihrer Freizeit bestimmt mehr als 20 Jahre um ältere und alleinstehende Mitmenschen. Sie stattet Besuche ab, chauffiert sie zu verschiedenen Terminen, Amtswegen, Arztbesuche, Kirchgänge usw.
Vor rd. zwei Jahrzehnten hat sie einige Jahre die damals 2 schulpflichtigen Töchter eines verwitweten, inzwischen leider bereits verstorbenen, Arbeitskollegen aus dem LKH Rottenmann während seiner Nachtdienste oder Wochenenddienste zu sich genommen. Dadurch hat sie diesen beiden jungen Damen oftmals als Mutterersatz gedient.
Seit vielen Jahren ist Frau Haider mit ihrem ausgebildeten Therapiehund in verschieden Senioren- und Pflegewohnhäusern sowie im LKH Rottenmann auf der REM-Station ehrenamtlich im Einsatz und erfreut die gebrechlichen PatientenInnen und die Bewohner der verschiedenen Altenheime.
Dies ist bestimmt nicht der volle Umfang ihres sozialen Engagements in Rottenmann, bzw. in den umliegenden Senioreneinrichtungen.

Frau Haider hat sozusagen „das Herz am rechten Fleck". Deshalb bin ich der Meinung, dass sie sich eine Anerkennung oder Auszeichnung mehr als verdient hat.

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